Trainingsausfall richtig kommunizieren: Checkliste für Hundetrainer:innen

Krank, Unwetter, Platz gesperrt: So sagst du ab, ohne dass Kund:innen verärgert sind, und regelst die Folgen sauber.

Training an lockerer Leine auf der Straße

Irgendwann fällt jedes Training aus. Entscheidend ist, wie schnell und wie klar du das mitteilst und was für die Kund:innen daraus folgt.

Die Checkliste

  1. So früh wie möglich. Je mehr Vorlauf, desto weniger Ärger.
  2. Alle Betroffenen erreichen. Eine Nachricht an die Gruppe statt vieler Einzelchats, die jemand vergisst.
  3. Den Grund nennen. Ein Satz reicht („Trainer:in krank“, „Platz wegen Sturm gesperrt“).
  4. Die Folge klären. Wird der Termin nachgeholt? Bekommen Kund:innen die Einheit zurück oder eine Gutschrift?
  5. Einen Ersatz anbieten. Ein neuer Termin nimmt den Frust.

Die Folgen sauber regeln

Bei Karten ist klar: Fällt der Termin durch dich aus, bekommen Kund:innen die Einheit zurück. Bei Kursen legst du fest, ob der Gesamtpreis bleibt oder es eine anteilige Kursgutschrift gibt. Wichtig ist, dass du das vorher festlegst und nicht im Einzelfall verhandelst.

Kulanz mit Begründung

Manchmal willst du Kund:innen entgegenkommen, etwa nach einem Krankheitsfall. Halte die Kulanz mit einem kurzen Grund fest. So bleibt später nachvollziehbar, warum eine Ausnahme gemacht wurde.

In Caniware gehen Terminabsagen automatisch als Nachricht an die Teilnehmer:innen. Caniware verschickt die Nachricht verbindlich, du kannst sie nicht vergessen. Die Folgen für Karten und Zahlungen werden nach den Regeln gesetzt, die du für das Angebot festgelegt hast.

Bereit, es auszuprobieren?

Richte deine Hundeschule kostenlos ein. Das Abo brauchst du erst, wenn Kund:innen buchen.